Die Wallstreetbar

Die Wallstreetbar

Die letzte Woche in meinem Arbeitskapitel war angebrochen und ich nahm Abschied von meinen Weggefährten der Arbeitswelt. Geduldig haben sie die Berichte über diverse Bars und Bartender über sich ergehen lassen und waren meist schon trunken von den vielen Geschichten. Es war an der Zeit Taten folgen zu lassen.

Die gute Bewertung in „Frankfurt geht aus“ hat mich neugierig gemacht und so zogen wir aus, die Top 1 Szene-Bar Sullivan zu besuchen. Ein kleiner Eingang ließ Gutes verheißen. Eine lange Theke, das Interieur im Stil der 70er Jahre, ein stattlicher Spirituosenturm und eine schöne Karte. Der Flatscreen für Fußballübertragungen ist im Spiegel hinter der Theke verborgen und somit nicht störend. Die Bar ist zweistöckig, wobei das obere Stockwerk nicht geöffnet war. Beeindruckt hat mich der Wasserhahn auf der Toilette 🙂

In meine Hall of Fame hat es die Bar allerdings nicht geschafft. Das lag keineswegs an den Drinks, sondern am Publikum, welches ich hier nicht ausblenden kann. Witzig fand ich jedoch den offensichtlichen Gegensatz zwischen dem Barpersonal und dem Publikum. Üblicherweise ist man hinter der Theke formell gekleidet, doch bei den Wallstreet-Gästen lässt es sich wahrscheinlich nur mit einem schlapprigen „T-shirt Outfit“ aushalten.

Dieser Barbesuch ist allerdings ein bleibendes Barerlebnis, da mein Bürokollege das erste Mal in einer Cocktailbar war. Mutig hat er auch gleich einem Blood & Sand mit Mezcal probiert. Das sollte aber nicht das einzige Erlebnis dieses Abends bleiben und so zogen wir weiter in die Bristol Bar. Ich wollte ihm noch ein anderes Konzept und eine gelassenere Bar zeigen. Außerdem musste er unbedingt den Smoked Cherry Old Fashioned trinken. Ein gelungener Abend und eine tolle Barbegleitung!!!

Bristol ManhattanDiese Woche hatte es aber bereits in sich. AmUnsere Drinks Vorabend war ich schon mit zwei anderen Kollegen in Frankfurt unterwegs. Wir waren erst in der Bristol Bar (ups, zweimal hintereinander) und haben diese unglaublich leckeren Burger gegessen. Dazu hatte ich diesen galaktischen Manhattan mit dem Orinoco Bitters, exklusiv aus der Dead Rabbit Bar und einen SCOF 😉 still on love with Bristol.

Danach musste ich natürlich meinem treuen Wind- und Wettergefährten das Parlour zeigen. Hier wurden die Geschmacksknospen weiter herausgefordert und Maxim hat uns mit seinen Kreationen einfach nur verzaubert.

The Palour ist meine absolute Lieblingsbar in Frankfurt!!!

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