Disappear here

Disappear here

Der Abend drehte sich dieses Mal eher um Menschen als um Drinks. Die ersten Menschen begegneten mir in der Ausstellung von Anton Corbijn. Ich war dort mit meiner Kollegin Simone* und wir gingen danach weiter in die Bar Zentral. Ich hatte schon ausgiebig von der Bar geschwärmt. Diese Bar ist meine perfekte Nachbarschaftsbar mit verlässlich guten Drinks. Die Atmosphäre in dem S-Bahn Bogen ist so angenehm und das regelmäßige Rattern der S-Bahn beruhigend. Das Team ist herrlich entspannt und ohne „Startender-Allüren“. Die neue Leuchtschrift „disappear here“ gefällt mir ausgesprochen gut.

Ich startete mit einem Boulevadier, der sehr fein abgestimmt war. Simone probierte den Luigi Cocktail. Mit einem folgenNeue Karteden Ford Cocktail und einem Dr. Sokola hatten wir dann ausreichend Alkohol aufgenommen. Ein geteiltes Zwischenbier folgte zur Erfrischung des Geistes. Auf dem Weg zu den Waschräumen begegnete mir The Real McCoy zusammen mit dem Rumbotschafter. Der eigentlich nicht so lange geplante Abend wurde plötzlich bereichert durch weitere Drinks und gute Unterhaltung. Das war mal wieder ein toller und ausgiebiger Besuch in der Bar Zentral.

*Name wurde von der Redaktion spontan frei erfunden (rofl)

 

Kleiner Ausschnitt aus der Ausstellung

 

 

 

 

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