Es geht weiter

Es geht weiter

Diese Woche war voller Barbesuche mit den unterschiedlichsten Begleitungen. Am Mittwoch war ich mit einer Kollegin unterwegs, danach mit geschäftlichen Kontakten und heute mit einer „Barbekanntschaft“. Auf meinen Reisen durch die Bar begegnet man immer Menschen, die gute Drinks zu schätzen wissen, und manchmal kommt man mit diesen auch ins Gespräch. Es war schon zuvor ein gemeinsamer Barausflug geplant und somit ging es fröhlich weiter mit dem Barmarathon in dieser Woche.

Nur eine Bar ist zu HauseDie erste Station dieses Abends war meine Lieblingsbar in meiner Gegend nämlich die Bar Zentral. Hier sind die Drinks perfekt, das Personal hat es nicht nötig sich zu inszenieren, die Atmosphäre ist toll und für mich eine absolute Wohlfühlbar. Zwei solide Drinks, einen Boulevadier und einen Corpse Reviver No.2, machten sich langsam in meinem Körper breit. Eine gute Grundlage hatte ich an diesem Abend nicht wirklich. Eine schöne Currywurst mit Pommes und fetter Mayo bot sich hier an. Meine neue Begleitung entpuppte sich als sehr angenehm und mir gelüstete nach dem gestrigen Abend auch irgendwie nach einem perfekten Mother in Law. Diesen bekommt man im Immertreu. Das Immertreu ist für mich auch (gerade) die beste Bar in Berlin und ein richtiges Zuhause. „Nur eine Bar ist zu Hause“ sagt hier richtig die Bristol Bar in Frankfurt.

Leider hauen die Drinks echt immer rein. Zuerst hatte ich einen Seelbach und dann einen stattlichen Mother in Law, beide mit Noah’s Mill mit seinen satten 57,15 Vol/%. Zum Abschluss dieser trinkfreudigen Woche hat mir das den Rest gegeben und ich erinnere mich nur dunkel an das Ende.

Aber, jedem Ende wohnt ein Anfang inne. Diese Woche war dann schon mal eine Vorbereitung auf meinen baldigen Barausflug nach Athen.

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