Letzte Nacht und alles richtig gemacht🍸

Letzte Nacht und alles richtig gemacht🍸

Nachdem ich eine gute Grundlage mit Burger und frittierten Kartoffeln geschaffen hatte, startete ich in den letzten Abend. In welcher Bar zuerst, war meine wichtigste Frage? Ich hatte es bisher noch nicht geschafft in die Bar The Gin Joint zu gehen und machte mich auf den Weg. An der Bar fand ich den Inhaber des Baba Au Rum samt bezaubernder Frau. Sie hatten gerade von mir gesprochen und waren freudig überrascht. Wir hatten einige Drinks mit Gin. Mitunter hatte ich einen „Negroni“ aus dem Zapfhahn.

Ich hatte es bisher auch nur kurz ins Clumsies geschafft unThe Clumsies Hotel Pop Up Bard wollte an diesen Abend nochmal einen Blick hinein werfen. Allerdings kam einer der Manager durch die Tür begleitet von einem Bartender aus der Nomad Bar in New York, womit ich mir dann diesen Besuch sparen konnte. The Clumsies starte übrigens ein neues Konzept nächste Woche unterstützt von Charles Schumann persönlich. Da bin ich wohl leider eine Woche zu früh nach Athen gefahren. An diesem Tag werden sich einige „Stalkingopfer“ in Athen befinden, allerdings sind diese erst einmal vor mir sicher 😉

Im Gin Joint traf ich bisher immer interessante Leute. Letztes Mal war es Alex Kratena, Michael Menegos und ich lernte Alexander Sourbatis kennen. Die beiden Bartender aus dem Clumsies und der Noma Bar zogen ihres Weges weiter und ich ging mit T. und K. aus dem Baba au Rum weiter ins Kolokotroni 9. Hier mussten dann auch alle den tollen „In The Pine“ Drink probieren. Am besten schmeckte er mir, und ich verabschiedete mich wehmütig beim Bartender.

Zum Abschluss ging es weiter gemeinsam ins Baba Au Rum. Ein „Bohemian like you“ mit Bier erfrischte das leicht alkoholisierte Gehirn etwas. Die Uhr tickte unbarmherzig weiter und der Abschied nahte. Ich hatte einen tollen letzten Abend mit den Menschen, wegen denen ich überhaupt erst nach Athen kam.

Speakeasy zum AbschlußDie wirklich letzte Bar, die ich in dieser Nacht noch besuchte war die Speakeasy Bar. Man klingelt an einer Tür und dann geht es in den Keller und durch eine kleine Tür in einen Barraum. Die Bar selbst ist klein und erinnert von der Einrichtung und den Bartendern an die Zeiten der Prohibition. Das war wirklich ein kleiner Geheimtipp hier und so ging es ohne Schlaf fast direkt zum Flughafen.

Eine trinkfeste Woche ist zu Ende und ich bin heilfroh, dass meine Lieblingsbars zu Hause nicht alle in Laufweite sind. Ich habe mich ausgiebig gefeiert, das Leben genossen und meine Zeit mit wirklich tollen Menschen verbracht. Ich liebe die Akropolis bei Nacht und kehre sicherlich zurück. Aber heute muss ich erst einmal ausgiebig schlafen.

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