Shake it very well until it’s ice-cold

Shake it very well until it’s ice-cold

„Just a moment. Three measures of Gordon’s Gin, one of Vodka, half a measure of Kina Lillet. Shake it very well until it’s ice-cold and then add a large thin slice of lemon peel. Got it?“  – James Bond

VesperBarKlar, dass es in der Vesper Bar auch den Vesper Martini gibt. Heutiges Ziel war die kleine Vesper Bar im ehemaligen Arbeiterviertel Jordaan. Die Bar misst ca. 20 qm und ich fühlte mich gleich wohl. Pünktlich zur Öffnung war ich dort, da ich mich gerne an die Theke setze und bei den Vorbereitungen auf den Abend zuschaue. Die kleine Bar füllte sich allerdings recht schnell.

Die Rückwand der Bar trägt eine üppige Auswahl an ausgewählten Spirituosen, eine Reihe an schönen Gläsern und wenig Schnickschnack. Das Obst befindet sich in einem Kasten, der auf Augenhöhe hängt, was an einen Marktstand erinnert. Ansonsten ist das Interieur sehr reduziert, Holz – und Goldtöne geben ein wohnliches Ambiente. Besonders gut hat mir die Karte gefallen und der Geschmackskompass dazu. Ich wählte den „Red Bandit“ aus der Ecke Sour, Strong und Spicy. Zutaten waren Tequila, Licor 43 mit Chipotle unfusioniert, Limettensaft, hausgemachter Vanillesyrup und Barbecue Sauce. Der Drink war richtig schön ausbalanciert und mit einem Beef Jerk garniert.

Das Barpersonal war jung und sehr bemüht. Es fehlte allerdings diese routinierte Lässigkeit und die Perfektion. Es war mir ein Ticken zu unordentlich hinter der Bar und das Nachfüllen des leckeren Gurkenwassers könnte auch aufmerksamer sein. Allerdings bekam ich hier das erste Mal von den zubereiteten Drinks kleine Shots zugeschoben. Ich wählte noch einen letzten Drink für diesen Abend, einen „Adonis“ mit Brandy de Jerez, bekam noch einen Chartreuse zum Abschied und ging entspannt Richtung Hotel. Ein gemütlicher schöner Abend in angenehmer Atmosphäre zum Entspannen, wie ich es gerne mag.

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